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Aus unserer Arbeit

kultURKNALL 2017 - Wir waren dabei!

Ergebnis:
Petition: Peru – Maxima Acuna 136 Unterschriften
Petition: DR Kongo – Gerechtigkeit für Beni (Massaker) 135 Unterschriften
Petition: Venezuela – Meinungsfreiheit 140 Unterschriften
Brief: Türkei (30 +) 99 Unterschriften
Brief: Israel (8 +) 9 Unterschriften
Brief: Vietnam (17 +) 8 Unterschriften
Brief: Gambia (17 +) 8 Unterschriften

Es wurde großzügig gespendet!

Die Zahlen in Klammern nennen ausgegebene Briefe.

Am Samstag, den 3. Dezember 2016 hatten wir wieder unseren Stand in der Murnauer Fußgängerzone.

Folgende Ergebnisse konnten wir erzielen:

- Brief in Türkei: 43 Unterschriften

- Brief nach Ägypten: 42 Unterschriften

- Brief nach China: 39 Unterschriften

- Brief nach Kamerun 7 Unterschriften

- Petition: Indien – NGO 8 Unterschriften

- Petition: BRD – Sichere Zugangswege 8 Unterschriften

- viele Menschen haben gespendet für unsere Sache.

Natürlich waren wir auch wieder beim Murnauer kultURKNALL am 23. und 24. Juli 2016 mit einem Stand vertretern.

Ein herzliches Danke wieder an alle, die unseren Stand besucht und Interesse gezeigt haben. Vielen Dank für eure Unterschriften und Eure Geldspenden

· Petition: Menschen vor rassistischer Gewalt schützen 99 Unterstützer

· Petition: Katar – Arbeitsmigranten 185 Unterstützer

· Petition: Kolumbien – Landrückgabe 115 Unterstützer

So viele Unterschriften hatten wir schon lange nicht mehr.

'''Geistige Brandstifter und Brandverhinderer Auf ihren Spuren durch Murnau mit Elisabeth Tworek'''

Kolonialzeit, Erster Weltkrieg, Revolution und NS-Zeit haben auch in Murnau Spuren hinterlassen. Wo haben geistige Brandstifter damals gewirkt? Welche Geschichten sind mit diesen Schauplätzen verbunden? Welche Menschen in Murnau haben sich dem als Brandverhinderer entgegengestellt? Wer in Murnau war dieser Zeit weit voraus?

Aus Anlass des kultURKNALL’s und auf Initiative von Amnesty International, Ortsgruppe Murnau, folgte Dr. Elisabeth Tworek, Literaturwissenschaftlerin und Murnauer Gemeinderätin, den Spuren von Brandstiftern und Brandverhinderern in Murnau. Der kulturgeschichtliche Spaziergang führt vom Murnauer Rathaus durch die Marktstraße über den Bahnhof und am Geburtshaus von Christoph Probst vorbei zum Münterhaus. Die Führungen fanden großen Anklang '''

Amnesty-Stand in der Murnauer Fußgängerzone am 06.12.2014

Das Interesse für unsere Sache war wie immer groß. Es kamen tolle Gespräche zustande.

Beim Briefmarathon konnten wir einige Unterschriften sammeln.

  • für die Aktion SOS-Europa wurden 21 Briefe abgegeben,
  • für den Fall Moses Akatugba, Nigeria, wurden 37 Briefe abgegeben,
  • für den Fall Raif Badawi, Saudi Arabien, wurden 59 Briefe abgegeben,
  • für den Whistleblower Chelsea (Bradley) Manning, USA wurden 38 Brief abgegeben.

Zudem wurde reichlich gespendet. Ein Riesenerfolg für den wir uns bei allen Spendern und Unterstützern sehr herzlich bedanken.

Amnesty-Stand beim kultURKNALL am fiedlerspitz in Seehausen vom 26./27. Juli 2014

  • Petition Nigeria: 90 Unterschriften (Stop Folter)
  • Petition Mexiko: 94 Unterschriften (Stop Folter)
  • Petition Sierra Leone: 90 Unterschriften (Todesstrafe abschaffen)
  • Aktion "Rote Hand" insgesamt 457 Hände ( in Zusammenarbeit mit dem Stand von terre des hommes)

http://www.aktion-rote-hand.de/

  • auch die Sammeldose wurde gut gefüllt.

Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben.

Amnesty-Stand beim kultURKNALL im Molopark in Murnau vom 28./29. Juli 2012

Leider war das Wetter nicht optimal. Trotzdem fanden viele den Weg zu unserem Infostand. Folgende Ergebnisse konnten wir erreichen:

+ 64 Unterschriften für Waffenkontrolle:

+ 64 Unterschriften für Flüchtlinge/Italien:

+ 92 Unterschriften für Folteropfer/Bahrein:

+ auch die Sammeldose wurde gefüllt.

Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben.

Amnesty-Stand in der Murnauer Fußgängerzone am 03.12.2011

Viele Menschen interessierten sich für unseren Stand. Das Interesse für unsere Sache war groß. Es kamen tolle Gespräche zustande.

Die Syrien-Petition (medizinische Versorgung Verwundeter) haben 70 Menschen unterschrieben.

Auch beim Briefmarathon sind wir auf großes Interesse gestoßen.

  • für den Fall Filep Karma, Indonesien wurden 21 Briefe abgegeben,
  • für den Fall Fatima Hussein Badi, Jemen wurden 21 Briefe abgegeben,
  • für den Fall Jean-Claude Roger Mbede, Kamerun wurden 21 Briefe abgegeben,

Zudem wurde reichlich gespendet. Ein Riesenerfolg für den wir uns bei allen Beteiligten bedanken.

Konzertlesung am Freitag, 27. 5. 2011, 20:00, Murnau - Westtor:

A Global Toast to Freedom: Amnesty International feiert in diesem Jahr 50. Geburtstag und will unter dem Motto „A Global Toast to Freedom“ mit möglichst vielen Menschen gemeinsam auf Freiheit und Menschenrechte anstoßen. Die Murnauer Gruppe der Menschenrechtsorganisation lädt zur Feier des Jubiläums zu einer Konzertlesung ein. Christian Jungwirth liest Texte, Kurzgeschichten und Gedichte, mal zum Schmunzeln, mal tief- und hintersinnig. Die Autoren stammen aus Ländern, in denen Menschenrechte verletzt wurden oder bedroht sind und in denen sich Amnesty International für die Menschenrechte einsetzt. Der Chor Cantamus unter der Leitung von Anneliese Baur singt Gospels, Spirituals und einige Lieder der internationalen „Ethno Mass for Peace“. Lorenz Maierhofer komponierte diese klangvolle Botschaft für Frieden, Toleranz, Versöhnung und Menschenrechte in den Wochen vor dem Beginn des Irak-Krieges 2003

Guatemala

Guatemalas innerer bewaffneter Konflikt dauerte von 1960 bis 1996. Die Kommission zur Historischen Aufklärung, kam zu dem Schluss, dass während des Konfliktes mehr als 200.000 Menschen „verschwanden“ oder ermordet wurden ( 83 % gehörten der Maya Bevölkerung). Etwa 93 % der Menschenrechtsverbrechen wurden von staatlicher Seite begangen und mehr als eine Million wurden gewaltsam vertrieben.

In Verbindung mit der Koordinationsgruppe der deutschen amnesty-Sektion Guatemala, engagieren wir uns in drei Kampagnen :

Zur Gewalt gegen Frauen
Seit Jahren wurden zahlreiche junge Frauen ermordet und die Ermittlungsbehörden sind unfähig oder eher unwillig diese Taten aufzuklären. Nach konservativen Schätzungen sind zwischen 2001 und 2004 knapp 1200 Mädchen und Frauen ermordet worden. Zum Teil Opfer von brutaler Gewalt.

Die ai-Aktion hat die Umsetzung effektiver Untersuchungen zur Aufklärung dieser Taten.

Zu den Landkonflikten
Die Koordinaten dieses Problems sind Jahrhundertealt: einige besitzen den größten Teildes Landes, die indigene Bevölkerungsmehrheit lebt zum größten Teil in Armut, Streitereien um Land sind die Folge. Oft sehen indigene Gemeinden keinen anderen Ausweg, als Land einfach zu besetzen, um sich so ihren Lebensunterhalt sichern zu können.

ai fordert ein Ende der gewaltsamen Räumungen, eine gründliche Untersuchung der Menschenverletzungen, klare Richtlinien für künftige Räumungen, sowie ein Instrumentarium zur gerechten Lösung von Landkonflikten.

Zu verschwundenen Kindern
Im Laufe des bewaffnetes Konfliktes und während Militäroperationen oder Zusammenstößen wurden unter Zwang Kinder von ihren Eltern getrennt. Heutzutage, wer ein Kind sucht und es eilig hat, für den gilt Guatemala als ideales Ziel. Gewalt und Korruption wuchern auch zehn Jahre nach dem Bürgerkrieg, und der Menschenhandel ist ein gewaltiges Geschäft geworden. Es ist sehr wichtig, von der Regierung zu fordern, dass sie die Urteile des Gerichthofes vollständig umsetzen und dementsprechend die notwendige Schritte ergreifen, um das seit langem bestehende Problem der „verschwundenen“ Kinder zu lösen.

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